{"id":3611,"date":"2025-09-26T13:11:58","date_gmt":"2025-09-26T13:11:58","guid":{"rendered":"https:\/\/spiegelraum.com\/?page_id=3611"},"modified":"2025-09-26T14:21:53","modified_gmt":"2025-09-26T14:21:53","slug":"blog-warum-luegen-wir","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/spiegelraum.com\/?page_id=3611","title":{"rendered":"Blog: &#8222;Warum l\u00fcgen wir?&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\"><strong>B<\/strong>log: &#8222;Warum l\u00fcgen wir? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>ein Text von Joana Glaum<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"686\" src=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/anunay-mahajan-Nrmm1bZ6HjQ-unsplash_720-1024x686.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3624\" srcset=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/anunay-mahajan-Nrmm1bZ6HjQ-unsplash_720-1024x686.jpg 1024w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/anunay-mahajan-Nrmm1bZ6HjQ-unsplash_720-300x201.jpg 300w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/anunay-mahajan-Nrmm1bZ6HjQ-unsplash_720-768x514.jpg 768w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/anunay-mahajan-Nrmm1bZ6HjQ-unsplash_720.jpg 1075w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:50%\">\n<p><strong>V<\/strong>iele Menschen l\u00fcgen regelm\u00e4\u00dfig sich selbst und andere an, ohne dass sie sich manchmal dessen bewusst sind. Ich meine damit nicht mal die &#8222;gro\u00dfen&#8220; L\u00fcgen, sondern mehr die kleinen, eher subtileren S\u00e4tze, die wir Tag f\u00fcr Tag denken oder aussprechen und bei denen uns auf den ersten Blick oft nicht mal auff\u00e4llt, dass es sich um L\u00fcgen handelt. Die meisten Menschen tun dies also nicht mit einer b\u00f6sen Absicht, sondern aus einer Angst heraus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>U<\/strong>m es besser greifbar zu machen, hier ein echtes Beispiel aus meinem Leben:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>I<\/strong>ch bin bei einer Freundin und es gibt k\u00f6stliche Brownies. Auf die Nachfrage, ob ich gerne einen mit nach Hause nehmen m\u00f6chte, huscht direkt ein sehr unbewusstes, automatisches &#8222;nein, danke&#8220; \u00fcber meine Lippen. Erst sp\u00e4ter merke ich, dass ich gerne einen mitgenommen h\u00e4tte \u2013 dabei f\u00fchle ich ein Zusammenziehen und auch eine gewisse Scham, dass es mir nicht m\u00f6glich war, das auszusprechen! Zu sehr bin ich es gewohnt, wie automatisiert, bescheiden zu sein. Es ist sehr typisch f\u00fcr mich gewesen, genau so zu antworten &#8211; typisch f\u00fcr mein Sonnenzeichen im Steinbock und f\u00fcr mein nach Bescheidenheit konditioniertes Ich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>G<\/strong>enau genommen habe ich gelogen. Dabei gehe ich davon aus, dass meine Freundin ihre Frage ehrlich gemeint hat und mir sehr gerne einen mitgegeben h\u00e4tte und sich wohl m\u00f6glich sogar dar\u00fcber gefreut h\u00e4tte, wenn ich ihr Angebot angenommen h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>N<\/strong>at\u00fcrlich hat diese Beispiel keine gravierenden Folgen. Vermutlich w\u00fcrden wir beide laut lachen, wenn ich ihr davon erz\u00e4hle. Doch f\u00e4ngt es nicht oft genau bei den Kleinigkeiten an? Fataler wird es nat\u00fcrlich, wenn es um Situationen geht, die weit gr\u00f6\u00dfere Auswirkungen haben als dieses Beispiel:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wenn eine Partnerschaft zu Grunde geht, weil man sich nicht traut, dem Partner ehrlich und offen seine W\u00fcnsche, Gef\u00fchle und Bed\u00fcrfnisse mitzuteilen.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn man sich gewisse Freundschaften immer wieder sch\u00f6nredet und aus Angst, sonst alleine zu sein, darin bleibt, obwohl man f\u00fchlt, dass man sich einfach auseinandergelebt und sich nicht mehr viel zu sagen hat.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn man im Burnout landet, weil man trotz Ersch\u00f6pfung immer wieder \u00dcberstunden macht, anstatt zu sagen, dass die Last zu gro\u00df ist und es eine L\u00f6sung braucht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>J<\/strong>edes einzelne Wort tr\u00e4gt eine Energie in sich und genauso auch jede einzelne L\u00fcge, die sich \u00fcber meine Lippen oder \u00fcber mein Verhalten ausdr\u00fcckt. Vielleicht kennst du dieses enge, einz\u00e4unende und dr\u00fcckende Gef\u00fchl, das eine Nicht-Wahrheit mit sich bringt. Unser Leben wird langfristig leichter, wenn wir uns echt und nat\u00fcrlich zeigen, und wir ehrlich unsere W\u00fcnsche und Bed\u00fcrfnisse kommunizieren \u2013 \u201eja, ich w\u00fcrde gerne einen Brownie mitnehmen\u201c oder \u201eich f\u00fchle mich ersch\u00f6pft und kann die fast t\u00e4glichen \u00dcberstunden nicht l\u00e4nger leisten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>U<\/strong>nd gleichzeitig wissen wir, dass das manchmal gar nicht so einfach ist. Es gibt Situationen, in denen wir uns immer wieder vornehmen, unsere Wahrheit zu sprechen und dann gelingt es uns doch nicht. Das, was im Anschluss zur\u00fcck bleibt, ist oft die Selbstverurteilung und ein dumpfes Gef\u00fchl. Und dann nehmen wir es uns f\u00fcr das n\u00e4chste Mal wieder vor und WIEDER klappt es oftmals nicht&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum f\u00e4llt uns das so schwer?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>V<\/strong>iele Menschen haben als Kind gelernt, dass es nicht sicher ist, die eigene Wahrheit zu sprechen. Als Baby und kleines Kind waren wir auf unsere Eltern angewiesen. Nicht jeder ist so aufgewachsen, dass es von den Eltern unterst\u00fctzt wurde, die eigenen Bed\u00fcrfnisse \/ W\u00fcnsche \/ Gef\u00fchle (=eigene Wahrheit) mitzuteilen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>I<\/strong>n manchen Familien drohte Liebesentzug, Ausgrenzung, Spott, Abwertung oder \u00e4hnliches. In so einem Fall hat ein Teil in uns zum Beispiel gelernt, dass es sicher ist, bescheiden, hilfsbereit und h\u00f6flich zu sein. Die Folge davon? \u00dcberanpassung, Selbstverlust.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"947\" height=\"720\" src=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/andriyko-podilnyk-MZ2L1PTl7FU-unsplash.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3634\" srcset=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/andriyko-podilnyk-MZ2L1PTl7FU-unsplash.jpg 947w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/andriyko-podilnyk-MZ2L1PTl7FU-unsplash-300x228.jpg 300w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/andriyko-podilnyk-MZ2L1PTl7FU-unsplash-768x584.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 947px) 100vw, 947px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p><strong>O<\/strong>ft h\u00e4ngen wir als Erwachsene noch in diesem Muster drin. Was einst als \u00dcberlebensmuster diente, engt uns heute ein und kann uns davon abhalten, uns frei zu \u00e4u\u00dfern und zu bewegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>V<\/strong>ersteh mich bitte nicht falsch, Bescheidenheit, Hilfsbereitschaft und H\u00f6flichkeit sind wichtige Tugenden \u2013 doch mein echter, authentischer Selbstausdruck ist sicher nicht in jedem Moment bescheiden, hilfsbereit oder h\u00f6flich zu sein, oder?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der Weg hinaus?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1009\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-1009x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3638\" srcset=\"https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-1009x1024.jpg 1009w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-296x300.jpg 296w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-768x779.jpg 768w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-1514x1536.jpg 1514w, https:\/\/spiegelraum.com\/wp-content\/uploads\/darius-bashar-pDNhqxEwcXg-unsplash_720-2018x2048.jpg 2018w\" sizes=\"auto, (max-width: 1009px) 100vw, 1009px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><strong>M<\/strong>anchmal kann es im ersten Schritt erst einmal darum gehen, sich selbst \u00fcberhaupt wieder wahrzunehmen und somit auch seine Bed\u00fcrfnisse und seine Wahrheit zu f\u00fchlen. Falls das auf dich zutrifft, dann magst du vielleicht Situationen in deinem Leben erleben, wo du nicht klar f\u00fchlst &#8222;oh, das will ich eigentlich gerade gar nicht&#8220; &#8211; stattdessen bleibt oft blo\u00df ein komisches und unstimmiges Gef\u00fchl, welches sich nicht immer sofort zuordnen l\u00e4sst, im Nachgang zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>ie bereits geschrieben geht es hier darum, erst mal ehrlich zu sich selbst zu sein, seine Gef\u00fchle und Wahrheiten f\u00fcr sich wahrzunehmen. Und erst im n\u00e4chsten Schritt zu lernen, diese zu kommunizieren. In der Praxis kann das so aussehen, dass man sich im Alltag immer mal wieder stille Momente der Reflexion nimmt. So kann man sich nach einem Treffen mit einem Freund hinsetzen und sich folgende Fragen stellen:<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Wie f\u00fchle ich mich nach diesem Treffen? Was hat sich sch\u00f6n angef\u00fchlt hat und was war m\u00f6glicherweise unangenehm? Vielleicht werden einem im Nachhinein \u2013 wenn man quasi wieder \u201ein Sicherheit\u201c ist, Worte bewusst, wo man nicht ganz ehrlich war. In einer Meditation kann man mit den entsprechenden Anteilen in Kontakt kommen. Alles hat immer seinen Grund. Was steckt dahinter? Wovor hat der Anteil Angst? Kann ich ihm daf\u00fcr Mitgef\u00fchl schenken? Kann ich mitf\u00fchlend mit mir sein, dass ich nicht ganz ehrlich war?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>V<\/strong>ielleicht magst du aber auch an dem Punkt sein, wo du bereits ganz klar deine Wahrheit in dir sp\u00fcrst. In den entsprechenden Momenten diese zu kommunizieren, f\u00e4llt dir allerdings schwer. Auch hier geht es darum, echtes Mitgef\u00fchl f\u00fcr die Anteile zu entwickeln, die sich aus Gr\u00fcnden (Angst vor Ablehnung etc.) nicht trauen, das zu sagen, was eigentlich so sehr auf dem Herzen brennt. Je nachdem in welchem Umfeld wir leben, d\u00fcrfen wir, wenn wir uns immer mehr trauen, das zu sagen, was wir eigentlich auf dem Herzen haben, die Erfahrung machen, dass wir NICHT abgelehnt werden. M\u00f6glicherweise kommt auf eine Absage die Antwort &#8222;kein Problem, dass du absagst &#8211; sch\u00f6n, dass du auf dich und deine Bed\u00fcrfnisse achtest\u201c zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aber: <\/strong>Wenn mein Umfeld es von mir gewohnt ist, dass ich zu allem \u201eJa und Amen\u201c sage und ich dann langsam anfange, meine Wahrheit zu sprechen, kann das im Au\u00dfen auch erst einmal Unfrieden ausl\u00f6sen.<br>Wenn mein Chef es gewohnt ist, dass ich tagt\u00e4glich \u00dcberstunden mache und ich eines Tages meine Wahrheit spreche (\u201eich kann so nicht weiter machen, ich bin ersch\u00f6pft, wir brauchen eine L\u00f6sung\u201c) kann es nat\u00fcrlich sein, dass er dar\u00fcber nicht erfreut ist.<br>In mir k\u00f6nnen dann erst einmal Gef\u00fchle hochkommen\u2026 schlechtes Gewissen, Angst,\u2026 Doch hier geht es genau darum, diese Gef\u00fchle zu f\u00fchlen. Da entsteht dann ein neuer, reiner Raum \u2013 ein ehrlicher Raum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>W<\/strong>eiter gebe ich meinem Umfeld (und mir selbst) \u00fcberhaupt erst einmal die Chance, mich ECHT kennenzulernen! Und ich werde immer weniger tun, nur um schlechtes Gewissen und eine wohl m\u00f6glich aufkommende Angst zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wie sieht ein Leben aus, indem der Beweggrund des Handels nicht die blo\u00dfe Vermeidung von Angst und schlechtem Gewissen ist?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie gl\u00fccklich und frei kann sich ein Leben unter diesen Beweggr\u00fcnden anf\u00fchlen?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie sehr bin ICH dass dann wirklich?<\/li>\n\n\n\n<li>Wie f\u00fchlt sich ein Leben an, in dem ich selbstbewusst meine Wahrheit spreche und nach ihr handele?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Dein Umfeld hat ein Recht darauf, dein wahres Selbst kennenzulernen \u2013 und das gelingt nur, wenn wir ehrlich aussprechen, was uns wirklich bewegt<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blog: &#8222;Warum l\u00fcgen wir? ein Text von Joana Glaum Viele Menschen l\u00fcgen regelm\u00e4\u00dfig sich selbst und andere an, ohne dass sie sich manchmal dessen bewusst sind. 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